Manche Dinge erklärt man am besten, indem man sie in die Hand drückt: Unsere Visitenkarte ist eine echte Platine – 0,6 mm dünn, mit vergoldeten Kontaktflächen, gefrästen Leiterbahnen und einem QR-Code, der direkt hierher führt. Sie halten damit unser Handwerk buchstäblich in der Hand.
Der QR-Code auf der Karte demonstriert ein Prinzip, das wir in Kundenprojekten produktiv einsetzen: Hardware, die ihre eigene Dokumentation verlinkt. Statt jedem Gerät ein gedrucktes Handbuch beizulegen, drucken wir einen QR-Code direkt auf den Bestückungsdruck der Platine. Wer ihn scannt, landet auf einer eigenen Produktseite – mit interaktivem 3D-Modell der Baugruppe, Anschlussbelegung, Inbetriebnahme-Schritten und Flash-Anleitung.
Die Anleitung lebt im Web – Korrekturen und Ergänzungen erreichen sofort jedes ausgelieferte Gerät. Kein veraltetes Papier im Karton.
Ein drehbares 3D-Modell mit beschrifteten Anschlüssen erklärt in Sekunden, wofür Handbücher Seiten brauchen – direkt im Browser, ohne App.
Der QR-Code kostet nichts – er ist Teil des ohnehin vorhandenen Bestückungsdrucks. Gedruckte Handbücher, Beileger und deren Pflege entfallen.
Jede Charge oder sogar jedes Gerät kann eine eigene Seite bekommen – für Revisionsstände, Kalibrierdaten oder kundenspezifische Konfigurationen.
Die Zielseiten sind bewusst unspektakulär gebaut: statische Seiten mit kurzen, dauerhaften Adressen – ein QR-Code, der einmal auf einer Platine sitzt, darf schließlich nie ins Leere führen. Die 3D-Modelle kommen als komprimierte glTF-Dateien direkt aus dem ECAD-/CAD-Workflow und laufen per WebGL in jedem modernen Browser, auch auf dem Handy in der Werkstatt. Kein Login, keine App, kein Tracking.
Das interaktive 3D-Modell dieser Visitenkarte erscheint übrigens genau hier, sobald die erste Serie aus der Fertigung zurück ist.
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